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Eurolatein und Russisch: Ein weiterer lexikalischer Europäismus im Russischen?

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Irina Podtergera

Irina Podtergera

 

Slavisches Seminar, Universität Freiburg

Institut für Slawistik, Universität Wien



Entlehnungen auf lateinisch-griechischer Grundlage oder lexikalische Europäismen (s. Keipert 2010) bilden einen konstitutiven Bestandteil des russischen Wortschatzes. In der Forschung wird bis heute vorrangig der durch das Kirchenslavische vermittelte Einfluss des Griechischen auf das Russische wahrgenommen. Dementsprechend werden zahlreiche Lexeme als Gräzismen eingestuft, und es wird außer Acht gelassen, dass ein Teil von ihnen möglicherweise durch direkte oder indirekte Vermittlung des Lateinischen Eingang in die russische Sprache gefunden hat.


In Keipert (1973) werden linguistische Kriterien diskutiert, mit deren Hilfe russische Wörter zur griechischen oder zur lateinischen Lehnwortschicht zugewiesen werden könnten. So würden solche in der russischen Sprachgeschichte mehrmals belegte Schreibungen wie vivliofika, feolog oder komidija eine Entlehnung aus dem Griechische vermuten lassen, während die heutigen russischen Lexeme biblioteka, teolog und komedija sicherlich auf die Vermittlung des Lateinischen hindeuteten. Aber zugleich hebt Keipert hervor, dass eine strenge Scheidung nach griechischer oder lateinischer Herkunft aufgrund der lautlichen Kriterien nur bei einer begrenzten Gruppe von Wörtern möglich sei. Dies liegt unter anderem am nachhaltigen Einfluss des Lateinischen auf den Gebrauch des Wortes, selbst wenn sein erstes Auftreten im Russischen durch das Griechische veranlasst wurde (ebd.: 255).


Ein Beispiel für die zum Teil verschlungenen Entlehnungswege von Gräzismen im Russischen bietet möglicherweise auch das Lexem simvol im terminologischen Ausdruck simvol very ‘Glaubensbekenntnis’.
Die frühesten Belege für den Gebrauch von simvol gerade in der Bedeutung ‘Glaubensbekenntnis’ werden in der historischen Lexikographie des Russischen auf die Mitte des 17. Jh. datiert (Belege ausschließlich in SlRJa XI–XVII vv.: Bd. 24, S. 147). Als Entsprechung wird im Lexikonartikel das griechische Wort σύμβολον genannt. Drei der angeführten Beispiele sind von großem Interesse: Hier wird der entlehnte Terminus zusätzlich durch eine russisch-kirchenslavische Entsprechung paraphrasiert, vgl.:

(1)    „1148 simvolovъ, rekše ispovědenie i o věre i o bogoslovii. Prodažnaja cena po altynu simvol […]. A.Mosk.peč.dv., 18. 1649 g.“ (1148 Symbola, d. h. Bekenntnis über den Glauben und über die Religion. Kaufpreis: ein Altyn je Symbolum […]. A[kten] des Moskauer Druckhofs, 18. 1649);


(2)    „S[vja]ščennyi simvolъ estь ispovědanie pravoslavnyja věry chr[i]stianskija, izloženъ bystь pervymъ soboromъ 318 s[vja]tychъ o[te]cъ v Nikejskomъ gradě. Skrižalь, II, 818. 1656 g.“ [Das heilige Symbolum ist ein Bekenntnis des orthodoxen christlichen Glaubens, dargelegt durch das Erste Konzil der 318 Heiligen Väter in der Stadt Nikaia. Skrižalʹ, II, f. 818. 1656]


(3)    „Simvol – ispovedanie very. Alf.1, 207. XVII v.“ [Das Symbolum ist Glaubensbekenntnis. Alf[avit]1, 207. 17. Jh.]

Auf den ersten Blick könnte man meinen, dass die Paraphrasen für simvol, die uns in allen drei Belegen begegnen, davon zeugen, dass die Entlehnung als Terminus Mitte des 17. Jh. noch nicht allgemein bekannt war. Hingegen zeigen drei weitere Beispiele, die hier aus Platzgründen ausgelassen sind, dass der Ausdruck im 17. Jh. schon festen Fuß im Sprachgebrauch gefasst hatte: Sie stammen aus Bittschriften der Altgläubigen und aus Protokollen der Gerichtsprozesse.


In Beispiel (1) sind wohl 1148 Glaubensbekenntnisse im Sinne von Druckerzeugnissen gemeint. Beispiel (2) ist besonders beachtenswert. Das Datum 1656 bezieht sich auf die für das Wörterbuch exzerpierte Quelle – das Buch Skrižalʹ (Tafel des Gesetzes). Es handelt sich dabei um einen Sammelband, der neben der aus dem Griechischen übersetzten Liturgiedeutung des loannes Nathanael mehrere weitere Dokumente enthält.  Das im Wörterbuch angeführte Zitat aus der Skrižalʹ stammt ursprünglich aus einem Text, der Maxim dem Griechen zugeschrieben wird:

„Maxima monacha greka skazanie o eže kako podobaetъ izvěstno i tverdo bljusti sÿmvólъ (kyr.: сѷмво́лъ) sirečь ispovědanie pravoslavnyję věry“ (Auslegung des Mönchs Maxim des Griechen darüber, wie man korrekt und fest das Symbolum, d. h. das Bekenntnis des orthodoxen Glaubens, bewahren muss). [Skrižalʹ, f. 318; vgl. MaxGr: Bd. III, S. 54–60 (ohne Wort sÿmvól in der Überschrift!).]

 

Das Wort simvol kommt hier achtmal vor. Die Schreibweise mit i und v deutet auf die Entlehnung aus dem Griechischen hin (vgl. dagegen lat. symbolum). Eine griechische Version dieses Textes, bei dem es sich um einen Brief an einen namentlich nicht genannten russischen Korrespondenten handelt,  ist nicht bekannt. Maxim verfasste den Text darum wohl auf Slavisch. Ivanov  datiert ihn auf Anfang 1540er und nennt als möglichen Adressaten Bischof von Twer Akakij. Somit muss die Datierung des Skrižalʹ-Zitats im Wörterbuch um mehr als 100 Jahre vorverlegt werden. Dies betrifft übrigens auch Beispiel (3): Bei der im Wörterbuch genannten Quelle handelt es sich um die spätere Kopie einer Wortliste, deren Entstehung auch mit der Tätigkeit des Maxim des Griechen in Verbindung gesetzt wird.


In Texten aus der ersten Hälfte des 16. Jh. lassen sich mehrere weitere Belege für den Gebrauch des Wortes simvol in der Bedeutung ‘Glaubensbekenntnis’ finden. Bemerkenswert ist dabei, dass sie im Zusammenhang mit der Auseinandersetzung russischer Literaten mit der Latinitas stehen. Es seien im Folgenden drei entsprechende Beispiele erwähnt:
Am 15. Oktober 1535 stellte Dmitrij Gerasimov (1465 – nach 1535) im Auftrag des Novgoroder und Pskover Erzbischofs Makarij die russisch-kirchenslavische Übersetzung des Psalter-Kommentars des Bruno von Würzburg (ca. 1005–1045) fertig, der „Expositio Psalmorum Brunonis episcopi Herbipolensis“.  Beim lateinischen Originaltext handelt es sich um eine ursprünglich für den internen oder sogar privaten Gebrauch zusammengestellte Kompilation.  Der umfangreiche Codex enthält nicht nur Kommentare zum Psalter bekannter westlicher Kirchenväter, sondern auch mehrere zusätzliche Texte, die ein Bischof im Rahmen seiner pastoralen Tätigkeit verwenden konnte, darunter drei Glaubensbekenntnisse: das Apostolische (Symbolum apostolorum), das Ambrosianische (Te Deum) und das Athanasianische (Fides catholica sancti Athanasii episcopi).


Die russisch-kirchenslavische Übersetzung des Apostolischen Glaubensbekenntnisses ist mit einem Vorwort versehen, das man bei Bruno nicht findet. Es wurde vom Übersetzer selbst hinzugefügt. Das Ziel war dabei, dem russischen Leser zu erklären, wie viele Glaubensbekenntnisse es gibt, wann sie entstanden sind und wann sie im Gottesdienst gelesen bzw. gesungen werden. Bei diesen Erklärungen gebraucht Gerasimov sowohl die Entlehnung simbolum (in lateinischer Gestalt – mit b!) als auch die russisch-kirchenslavische Entsprechung ispovědanie pravoslavnyja věry. Mir ist es gelungen, eine der Quellen herauszufinden, die Gerasimov für sein Vorwort zusätzlich heranzog. Es ist das berühmte Wörterbuch „Catholicon“ von Balbi:


Russisch-Kirchenslavische Übersetzung (Anfang des Vorworts)Wörterbuch-Eintrag Symbolum im „Catholicon“

1 Ispovědenie pravoslavnyę věry, ježe predaša ap(osto)li po častemъ
2 g(lago)letъžesę po-grečeski i po latynьski simъbolumъ,
3 iže jestь sobranie mnogich slovesъ, vъ soborě.
4 e(ž) po b(o)goslovcemъ podobie i sobranie.

[Symbolum apostolorum]

Symbolum
est collectio sermonum in consilio. Hic nota,
quod secundum theologum nomen symboli similitudinem et collectionem importat.
5 poneže o(t) četyre(ch) sobranii imę si(m)bola sъstavlęetsę […]Unde a quattuor collectionibus nomen symbole imponitur […]
6 vědaj že ježe četyre sou(t) si(m)voly, sirěčь ispovědenia věry […]Et scias quod tria sunt symbola […]
  

Bereits diese wenigen Zitate zeigen, wie aufschlussreich der Text für Sprachhistoriker und Linguisten ist und zugleich wie professionell der Übersetzer mit der Sprache umgeht. In Zeile (1), bei der es sich um die Überschrift handelt, kommt der Terminus symbolum zum ersten Mal vor, daher bleibt der Übersetzer zunächst bei einer slavischen Wiedergabe, damit der Leser versteht, worum es geht.  Zeile (2) ist höchst interessant. Sie stammt vom Übersetzer selbst, d. h. ist ohne Vorlage im Lateinischen. Hier erklärt Gerasimov, dass das Glaubensbekenntnis sowohl auf Griechisch als auch auf Lateinisch symbolum genannt wird. Nachdem der Übersetzer diesen für den russischen Leser allem Anschein nach fremden Terminus eingeführt hat, verwendet er ihn auch weiterhin, s. Zeile (5) und (6). In Zeile 6 wird zum entlehnten Wort um des besseren Verständnisses willen die bereits in Zeile (1) verwendete russisch-kirchenslavische Entsprechung hinzugefügt. Darüber hinaus ist in Zeile (6) eine inhaltliche Abweichung in der Übersetzung offensichtlich: Im lateinischen Original geht es um drei Glaubensbekenntnisse, während in der russischen Übersetzung von vier die Rede ist. Liest man den Text weiter, stößt man auf weitere, auch umfangreichere inhaltliche Abweichungen, die davon zeugen, dass Gerasimov möglicherweise weitere Quellen konsultierte oder auch jemanden zu Rate zog.


Es ist bekannt, dass Dmitrij Gerasimov zusammen mit Vlas Ignatʹev von 1519 – 1522 als Übersetzer bei dem oben erwähnten Maxim dem Griechen tätig war. Der griechische Mönch wurde 1518 zur Verbesserung kirchlicher Bücher vom Berg Athos nach Moskau berufen. Jedoch beherrschte er zu dieser Zeit kein Slavisch oder nicht in der gewünschten Weise, während beide russischen Übersetzer des Griechischen nicht mächtig waren. Daher übersetzte Maxim der Grieche aus dem Griechischen ins Lateinische, und Dmitrij Gerasimov und Vlas Ignatʹev übertrugen dann den Text aus dem Lateinischen ins Russische bzw. Russisch-Kirchenslavische. Das Latein diente dabei als Medium zur Überbrückung fehlender Kenntnisse des Griechischen.


Es gibt Indizien für die Vermutung, dass Dmitrij Gerasimov bei der Übersetzung der Glaubensbekenntnisse aus dem Psalterkommentar des Bruno von Würzburg von seiner Zusammenarbeit mit Maxim dem Griechen beeinflusst wurde. Die Schriften des griechischen Mönchs bieten nämlich mehrere Belege für den Gebrauch von simvol. Es fällt dabei auf, dass Maxim die Entlehnung simvol in seinen polemischen Antworten auf Thesen des Deutschen und Anhängers des lateinischen Glaubens Nicolaus Buelow  verwendet. So begegnet der Ausdruck svjaščennyj simvol [das heilige Symbolum] elfmal in seiner Schrift „Protiv lživogo sočinenija Nikolaja Nemčina o soedinenii pravoslavnych s latinjanami“ [Gegen die lügnerische Schrift des Nicolaus des Deutschen über die Vereinigung der Orthodoxen mit den Lateinern].  Ivanov datiert diesen Text auf 1519.  Aber zu dieser Zeit konnte Maxim, der erst 1518 in Moskau angekommen ist, noch keine ausreichenden Kenntnisse des Slavischen besitzen. Das heißt, beim Text seiner Antwort muss es sich wohl um eine Übersetzung handeln. 1519 war Gerasimov einer der Übersetzer bei Maxim.


Liest man dagegen das von Maxim selbst auch auf Slavisch verfasste Bekenntnis seines Glaubens (geschrieben in Gefangenschaft nach 1534),  findet man lediglich den entsprechenden slavischen Ausdruck ispovědanie pravoslavnyja věry, wenn das Glaubensbekenntnis gemeint ist. Ein Widerspruch ist das nicht: Nach mehr als 15 Jahren seines Aufenthalts in Russland dürfte Maxim die religiöse Terminologie der russischen Kirche kennengelernt haben, während er sich in seinen ersten Moskauer Jahren vermutlich eher eines Fremdworts bediente, das seine Mitarbeiter als Terminus in den Text übernommen haben. Darüber hinaus liegt die Vermutung nahe, dass der Terminus symbolum im nicht überlieferten – slavischen oder lateinischen – Text von Nicolaus Buelow gebraucht wurde, weil der Schwerpunkt von Maxims Antwort auf den Fragen zum Glaubensbekenntnis liegt. In Maxims Antwort wird die Entlehnung simvol gebraucht, weil es sich dabei um einen Terminus handelt, der sowohl im Griechischen als auch im Lateinischen gebraucht wird. Diese Erklärung lesen wir bei Dmitrij Gerasimov (s. o.)


Bemerkenswert ist, dass auch ein weiterer Literat aus dem Umkreis Maxims das Glaubensbekenntnis als simvol bezeichnet, und zwar Fürst Andrej Kurbskij, der als Übersetzer aus dem Lateinischen bekannt ist und der Maxim den Griechen als seinen Lehrer betrachtete. In Kurbskijs „Antwort über den rechten Glauben an den vielgelehrten Ivan“, d. h. Ivan den Schrecklichen („Ivanu mnogoučennomu otvět o pravoi vѣrii [sic!]“)  kommt zweimal die Junktur svjatoj simvol [das heilige Symbolum] vor.


Die hier angeführten Beispiele aus dem 16. Jh. bieten Indizien dafür, dass der heute im Russischen übliche Ausdruck simvol very ‘Glaubensbekenntnis’, trotz der griechischen Gestalt des Worts simvol auch lateinische Wurzeln hat. Das sieht man besonders deutlich im Fall der Übersetzung von Dmitrij Gerasimov, vgl. auch das formal lateinische simbolum in seinem slavischen Text. Darüber hinaus ist offensichtlich, dass der Gebrauch des ursprünglich griechischen Wortes durch den lateinischen Kontext beeinflusst wurde, so dass wir diesen Ausdruck im Russischen mit Fug und Recht für einen Eurolatinismus halten können.



Quellen:
Balbi: Johannes Januensis de Balbis: Jncipit summa que vocatur Catholicon, Nurenberge, 1486 (http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0003/bsb00036407/images/index.html?seite=00001&l=de [01.11.2016]).


MaxGr: Sočinenija prepodabnago Maksima Greka, izdannyja pri Kazanskoj Dychovnoj Akademii, Teil I: Dogmatiko-polemičeskija sočinenija, Kazanʹ 1859; Teil III: Raznyja sočinenija, Kazanʹ 1862.


Skrižalʹ, Moskva: Pečatnyj dvor 1656 (http://dlib.rsl.ru/viewer/01003343928#?page=1&view=list [01.11.2016]).


SlRJa XI–XVII: Slovarʹ russkogo jazyka XI – XVII vv., Bd. 24, Moskva 2000.
SočKurb: Sočinenija knjazja Kurbskogo, t. I: Sočinenija originalʹnyja, St. Petersburg 1914 (= RIB, 31).


Sol.: RNB (St. Petersburg), Soloveckoe sobr., fond 717, cod. 1148 (1039), 16. Jh.



Sekundärliteratur:
Ivanov, Aleksej I. 1969: Literaturnoe nasledie Maksima Greka. Charakteristika, atribucija, bibliografija, Leningrad.


Keipert, Helmut. 1973: „Das polemische Schrifttum der Zapadnaja Rusʹ als Vermittler lateinischen Wortguts“, in: Holthusen, J. et al. (Hg.): Slavistische Studien zum VII. Internationalen Slavistenkongress in Warschau 1973, München 1973, 249–270.


Keipert, Helmut. 1996: „Das Lateinische in der Geschichte der russischen Sprache“, in: Munske, H. H./Kirkness, A. (Hg.): Eurolatein. Das griechische und lateinische Erbe in den europäischen Sprachen, Tübingen 2010 (= RGL 169), 106–128.


Keipert, Helmut. 2010: „Die lexikalischen Europäismen auf lateinisch-griechischer Grundlage“, in: Hinrichs, U. (Hg.): Handbuch der Eurolinguistik, Wiesbaden (= Slavistische Studienbücher, N. F., 20), 635–659.


Scheliha, Wolfram, von. 2004: Russland und die orthodoxe Universalkirche in der Patriarchatsperiode (1589 – 1721), Wiesbaden (= Forschungen zur osteuropäischen Geschichte, 62).


Schultze, Bernhard. 1963: Maksim Grek als Theologe, Rom (= Orientalia Christiana Analecta, 167).


Sinicyna, Nina V. „Iz istorii polemiki protiv latinjan v XVI veke (o datirovke i atribucii nekotorych sočinenij Maksima Greka), in: Otečestvennaja istorija 6 (2002), 130–141.
Tomelleri, Vittorio S. 2004: Il Salterio commentato di Brunone di Würzburg in area slavo-orientale. Fra traduzione e tradizione (Con un’appendice di testi) (= Slavistische Beiträge, 430), München.


Tomelleri, Vittorio S. 2006: „Die Expositio psalmorum des Würzburger Bischofs Bruno in Russland. Zwischen Übersetzung und Überlieferung“, in: Die Welt der Slaven LI.2, 291–302.


Tomelleri, Vittorio S. 2009: „Translatores Bibliae und Modi Interpretandi. Zur Wiederverwertung älteren Materials in Novgorod“, in: Christians, D./Stern, D./Tomelleri, V. S. (Hg.): Bibel, Liturgie und Frömmigkeit in der Slavia Byzantina. Festgabe für Hans Rothe zum 80. Geburtstag, München (= Studies on Language and Culture in Central and Eastern Europe, 3), 94–117.


Wimmer, Elke: Novgorod – ein Tor zum Westen? Die Übersetzungstätigkeit am Hofe des Novgoroder Erzbischofs Gennadijs in ihrem historischen Kontext (um 1500), Hamburg 2005 (= Hamburger Beiträge zur Geschichte des östlichen Europa 13).

  



  

 

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