« Dezember 2018 »
Dezember
MoDiMiDoFrSaSo
12
3456789
10111213141516
17181920212223
24252627282930
31
Uni-Logo
Sektionen
Sie sind hier: Startseite Feuilleton Gedenkstätten in Polen und Deutschland
Artikelaktionen

Gedenkstätten in Polen und Deutschland

BannerFeuilleton


Wenzel Seibold

 

Wenzel Seibold

arbeitet in Wiesbaden als freiberuflicher Historiker und wissenschaftlicher Redakteur.

Seine Forschungsschwerpunkte sind u.a. Erinnerungskulturen, Rezeptionsweisen und die Sozialgeschichte der Bundesrepublik Deutschland.

Mail: wenzel.seibold@histolog.de
Web: www.HistoLog.de

 

 

 

 

 

 


Historische Gedenkstätten als »Zeichen« der Gegenwart

Ein Gespräch über Gedenkstätten in Polen und Deutschland

Ronald Wendorf:
Nach Ihrem Studium der Geschichte und der Philosophie arbeiten Sie als freiberuflicher Historiker und Redakteur. Da kommt man an einer Auseinandersetzung mit Gedenkstätten nicht vorbei. Aber was führte Sie nach Polen?

Wenzel Seibold:
Ich habe mich während meines Studiums in Freiburg in beiden meiner Studienfächer unter anderem mit Gedenkstätten als Orten kollektiver Erinnerung beschäftigt. Nicht nur in der Geschichtswissenschaft, auch im Bereich der Geschichtsphilosophie spielen diese Orte der Erinnerung eine wichtige Rolle. Das Phänomen »Denkmal« kann mithilfe der Philosophie in all seinen Funktionen und Bezügen betrachtet werden. Da ist es nicht nur wichtig, was erinnert wird, sondern auch von wem und wo und seit wann und warum. Es kann als »Zeichen« betrachtet werden, welches sehr viel über den Menschen im Allgemeinen und seinen Umgang mit Geschichte und Vergangenheit verrät. Der Bezug zu Polen wurde auf einer Exkursion im Jahr 2007 nach Warschau, Krakau und Breslau vertieft. Ich gewann wichtige Eindrücke über die doch noch sehr national ausgerichteten Unterschiede der Gedenkorte, die natürlich – das möchte ich festhalten – rein subjektiv sind.

B03

 

 

 

 

 

  

 

 

Ironisches Schild neben dem Cottahaus; Tübingen (*1986); Bildrechte: André M. Winter.

Ronald Wendorf:
Sie deuten diese »Zeichen« über die subjektive Ebene hinaus. Wie viel Nationalgeschichte steckt in den deutschen und polnischen Gedenkstätten? Welches sind die auffälligsten Differenzen?

Wenzel Seibold:
Zunächst möchte ich den Begriff der »Gedenkstätte« etwas näher definieren. Ich würde den Begriff, oder das was man gemeinhin darunter versteht, gerne etwas ausweiten. Ich fasse darunter alle öffentlichen Orte mit historischer Signalwirkung. Dazu zählen dann auch Straßen- und Gebäudenamen. Das lässt uns die Erinnerungsweisen genauer in den Focus nehmen. Gedenkstätten als »Zeichen« verweisen immer auch auf das »Warum« und das »Wie« einer Erinnerung. Wobei das »Warum« im Gegensatz zum »Wie« oft viel stärker national ausgerichtet ist. Gedenkstätten in Deutschland erinnern meist die Opfer des Nationalsozialismus, die Opfer der DDR-Diktatur oder den Deutsch-Französischen Krieg von 1870/71. Hinzu kommen zahlreiche kleinere Gedenksteine und -orte, die an einzelne Persönlichkeiten wie Bismarck, Kaiser Wilhelm, Marx, Engels, Goethe, Schiller, Händel oder andere erinnern. Bei Letzteren drückt sich vielmals noch immer die Legende einer deutschen »Kulturnation« aus. Die erinnerten Personen wurden und werden heroisierend überhöht und nationalgeschichtlich eingebunden. Sie bilden förmlich einen kleinen elitären Kreis der Erinnerungspolitik. Ein Zeichen anderer Art setzt das kleine Gedenkschild in der Universitätsstadt Tübingen. Unter einem Fenster kann man lesen: »Hier kotzte Goethe«. Die darin enthaltene Ironie spiegelt wieder, dass die an zahlreichen Orten vorhandene, immer wiederkehrende Verehrung einzelner Personen auch zu Verdruss führen kann.

Ronald Wendorf:
Also ein Konglomerat aus Ermahnungen und nationaler Heldenverehrung in Deutschland. Welche Ereignisse und Namen findet man in Polen?

Wenzel Seibold:
In Polen habe ich das anders wahrgenommen. Natürlich sind auch hier die Themen ähnlich. Während in Deutschland 1870/71 an vielen Orten glorifiziert wird, spielt in Polen die Schlacht bei Tannenberg eine große erinnerungsspezifische Rolle. Anfang des 15. Jahrhunderts gelang es dem Königreich Polen in dieser Schlacht die Machtstellung des Deutschen Ordens einzudämmen. Bis heute ist dieser Sieg ein Teil des polnischen nationalen Mythos. Aber auch im Deutschen Reich wurde der Schlacht nationalmythisch gedacht. Das von Paul von Hindenburg 1927 in Ostpreußen eingeweihte »Tannenberg-Nationaldenkmal« sollte zur »Verteidigung des Vaterlands« mahnen und verknüpfte die Schlacht von 1410 mit dem Kampf gegen die russischen Truppen im ersten Weltkrieg. Die Botschaft Hindenburgs, das deutsche Heer habe 1914 »mit reinen Händen […] das Schwert geführt« wurde zum Anknüpfungspunkt für die Nationalsozialisten. Die nun als »Reichsehrenmal« deklarierte Gedenkstätte entwickelte sich seit der Beisetzung Hindenburgs 1935 zur Pilgerstätte des Hindenburgkults der Nationalsozialisten. Die Gedenkstätten waren und sind diesbezüglich stark nationalgeschichtlich ausgerichtet. Während in Deutschland über 140 »Bismarcktürme« erhalten geblieben sind, – übrigens gibt es auch in Polen etwa 17 davon – stehen in Polen zahlreiche Józef Piłsudski Abbilder. Als Befehlshaber und Politiker kämpfte dieser Anfang des 20. Jahrhunderts gegen Russland und für einen unabhängigen polnischen Staat. Beide Personen dienten als Symbole dazu, einen nationalgeschichtlichen Mythos zu verfestigen.

B06

Tannenberg-Denkmal, Luftaufnahme; Olsztynek (dtsch. Hohen-stein) (*1944); Bildrechte: Bundesarchiv, Bild 101I-679-8187-31 / Sierstorpff (Sierstorpp) / CC-BY-SA.

 

B01

 

Denkmal des Marschalls Józef Piłsudski vor dem Palais des polnischen Staatspräsidenten; Warschau (*1998); Bildrechte: Pelz / CC-BY-SA.

Ronald Wendorf:
Das waren Gemeinsamkeiten der Gedenkstätten. Wie sieht es mit den Unterschieden aus?

Wenzel Seibold:
Da haben Sie recht. Die Gemeinsamkeiten sind wohl weltweit zu finden, da Gedenkstätten immer auch ein Ausdruck von Identität sind und oft noch heute als nationalgeschichtliche Symbole fungieren. Die vordergründigen Unterschiede liegen also eher in den historischen Begebenheiten die erinnert werden. Aber auch im Ausdruck lassen sich Unterschiede bei polnischen Gedenkstätten finden. Ein Beispiel ist das kantige und 23 Meter in die Höhe ragende Stelendenkmal, welches auf der Westerplatte bei Danzig an die polnischen Soldaten erinnert, die sich zu Beginn des Zweiten Weltkriegs der Wehrmacht entgegenstellten. Signifikant ist hier auch der Name. Es ist zu Ehren der »Verteidiger der Küste« errichtet worden und nicht etwa als Ermahnung an die »Opfer des Kriegsbeginns«.

B07

Denkmal für die Verteidiger der Küste; Danziger Westerplatte (*1966); Bildrechte: Stefan Thierfelder.

Besonders bei Statuen kann man in Polen eine andere Formensprache erkennen. Und das betrifft nicht nur die Denkmäler aus sozialistischer Zeit. Die Abbilder sind allgemein größer, markanter und wirken stärker – besonders im Angesicht von Unterdrückung oder Gefahr. Beispielhaft sei das Denkmal des Warschauer Aufstands genannt, welches in Warschau an den mutigen und tragischen Kampf der polnischen Heimatarmee gegen die deutschen Besatzer erinnert und 1989 enthüllt wurde. Es zeichnet sich durch seine Größe und seine besondere Dynamik aus. Elf überlebensgroße Statuen symbolisieren den Kampf gegen die Unterdrücker. Dagegen ist der Innenhof der Gedenkstätte Deutscher Widerstand in Berlin seit 1980 sehr zurückhaltend gestaltet. Nur eine nackte Statue mit gefesselten Händen und Gedenktafeln erinnern an den vom Bendler-Block aus geleiteten Widerstand. Es wäre allerdings falsch, diese Unter-schiede gegeneinander aufzuwiegen oder werten zu wollen. Allgemein ließe sich aber festhalten, dass in Deutschland nach 1945 bis heute eine größerer Zahl Gedenkstätten mit negativer Deutung der erinnerten Ereignisse entstanden ist – den Mauerfall ausgenommen –, während sich in Polen bis heute weit mehr positiv belegte Erinnerungsorte finden. Oder um es in Bezug auf das eben erwähnte Beispiel zu sagen: In Deutschland liegt der Schwerpunkt auf einer mahnenden Funktion, in Polen auf dem heldenhaften Kampf gegen Unterdrückung.

B08

Denkmal des Warschauer Aufstandes; Warschau (*1989); Bildrechte: Wenzel Seibold.

Ronald Wendorf:
Das ist den unterschiedlichen Rollen in der Geschichte geschuldet. Die ehemaligen Aggressoren mahnen mit Stille während die Leidtragenden die Ohnmacht mit der Betonung ihrer Stärke und ihres Durchhaltewillens zu kompensieren versuchen. Doch wie verhält es sich mit der Rezeption der Gedenkstätten in Polen und Deutschland? Wie wandeln sich Wirkmächtigkeit und Deutungen?

Wenzel Seibold:
Nehmen wir doch zum Beispiel das Ehrenmal für die Helden des Warschauer Ghettoaufstands, das in der deutschen Öffentlichkeit primär durch das berühmte Foto vom Kniefall Willy Brandts 1970 in die Erinnerung Eingang gefunden hat. In unmittelbarer Nähe zum großen Mahnmal wurde im Jahr 2000 ein kleineres Backsteindenkmal mit einer Gedenktafel errichtet, welches genau diesen Moment erinnert: Den Kniefall Willy Brandts als Zeichen der Reue und als Symbol der Annäherung von Ost und West. Der Platz um das Denkmal wurde zum Willy-Brandt-Platz umbenannt. Das zeigt, dass dieser Moment der Geschichte für Polen vielleicht von noch wichtigerer Bedeutung war, als es uns in den Sinn kommt. In Deutschland findet man selten Gedenkstätten mit solch einem zeitnahen Thema. Hervorstechend ist außerdem die Erinnerung an einen so kurzen Moment. Das zeigt, welch große Signalwirkung Brandts Geste damals hatte und noch heute hat. In Deutschland wird eher der Person Willy Brandt in Form von Straßennamen oder der bronzenen Statue im Willy-Brandt-Haus in Berlin erinnert. Auch das in Berlin 2010 seitens des Springer-Verlags eingeweihte Denkmal »Väter der Einheit« mit den Büsten Gorbatschows, Kohls und Bushs erinnert eher an die Personen, als an die Momente.

B09

»Denkmal der Helden des Ghettos« in Warschau; Warschau (*1948); Bildrechte: Wenzel Seibold.

B05

 

Gedenkstein auf dem Willy-Brandt-Platz in Warschau; Warschau (*2000); Bildrechte: Wenzel Seibold.

Ronald Wendorf:
Für Westdeutschland gab es diese Momente. Wo Kennedy davon sprach Berliner zu sein, wurde nach dessen Ermordung der John-F.-Kennedy-Platz vor dem Schöneberger Rathaus eingeweiht. Wenn Kennedy schon nicht mehr zu den Westdeutschen kommen konnte, dann sie doch eben auf den nach ihm benannten Platz.
Wenzel Seibold:
Stimmt. Das wäre ein vergleichbarer Erinnerungsmoment. Wobei die Gedenktafel am Rathaus wesentlich zurückhaltender platziert wurde, wenn man sie mit dem Kniefall-Denkmal in Warschau vergleicht.

Ronald Wendorf:
Lassen Sie uns zurück in den Osten gehen. Welche Gedenkstätten haben Sie in Polen nachhaltig beeindruckt?

Wenzel Seibold:
Nachhaltig hat mich in erster Linie der Besuch der Gedenkstätte Auschwitz-Birkenau geprägt. Wenn der Eindruck der Größe der Vernichtungsmaschinerie, das beklemmende Gefühl eingesperrt zu sein und sensorische Eindrücke wie Nebel, Kälte, Geruch etc. hinzukommen, setzt einem das emotional sehr zu. Einen Ort, an dem man den Geruch der abgeschnittenen Haare der Opfer wahrnehmen kann, hatte ich noch nie vorher erlebt. In Birkenau ist an einigen Stellen die Erde voller Asche von ermordeten Menschen. Es haben sich sogenannte Ascheseen gebildet, weil sich im Lauf der Zeit die Asche mehr verdichtet hat als die umliegende Erde und sich die entstandenen Vertiefungen mit Wasser gefüllt haben. Wenn man genau hinsieht, erkennt man, dass dort bis heute Knochensplitter herumliegen.

B02

Museum Auschwitz-Birkenau mit einmontierter Fotografie von 1945; Oświęcim (*1947); Bildrechte: Air-Quad UG / CC-BY-SA-3.0-DE.

Ronald Wendorf:
Hierbei handelt es sich ja nicht wirklich um eine spezifisch polnische Gedenkstätte, sondern um eine, die im Weltfocus steht. Dort ist Weltgeschichte Gegenwart.

Wenzel Seibold:
Das ist richtig. Wie wichtig dieser Ort insbesondere für die israelische Identität ist, muss man anerkennen. Viele israelische Schulklassen, Bürger und auch zahlreiche Soldaten besuchen die Gedenkstätte Auschwitz-Birkenau. Das ist ein beklemmendes Gefühl, wenn man sich vor Augen hält, das ihre Großeltern vielleicht dort ermordet wurden, während meine den Krieg und somit indirekt auch die Shoa unterstützt haben. Allerdings habe ich dort keine Schuld empfunden, sondern sehr große Trauer über die Unmenschlichkeit, zu der Menschen dort fähig waren und fähig sind. Aus diesem Trauergefühl heraus ist mir beim Anblick, dass Militärstiefel und Uniformen über das Gedenkstättengelände liefen, ein kalter Schauer über den Rücken gelaufen. Schließlich hat der deutsche Militarismus einen entscheidenden Teil zur Massenvernichtung beigetragen. Habe ich aber als Deutscher das Recht, mich durch israelische oder amerikanische oder polnische Soldaten in Uniform an diesem Ort gestört zu fühlen? Sicherlich nicht. Als Trauernder vielleicht schon. Da stört es mich ebenso, wenn andere Gruppen den Ort rein touristisch betrachten und entsprechend auftreten, indem sie in Heiterkeit Fotos schießen. Sehr schön wird der Zwiespalt zwischen Gedenkstätte und Tourismus- und Lebensort in dem Film »Am Ende kommen Touristen« von Robert Thalheim aus dem Jahr 2007 gezeigt. Er macht aber auch Hoffnung auf ein friedliches Zusammenleben der Nachfahren von Opfern und Tätern, die sich generationsübergreifend weitgehend ohne Vorurteile begegnen können, wenn sie sich nur kennenlernen.

B04

Baracken im »Stammlager Auschwitz« 2003; Oświęcim (*1947); Bildrechte: user / CC-BY-SA-3.0-DE.

Ronald Wendorf:
Sie hatten sehr gemischte Gefühle. Sollte es eine stärker international-agierende Gedenkstättenstrategie geben?

Wenzel Seibold:
Ja, eine nationenübergreifende Gedenkstätte der Menschheit würde ich befürworten. Der Status eines UNESCO-Weltkulturerbes reicht nicht aus, wenn inhaltlich zu stark nach Nationen getrennt wird. Der Besuch in Auschwitz-Birkenau zeigte mir nicht zuletzt, dass Gedenkstättenpolitik zu zahlreichen Konflikten führen kann. Gerade in dieser zentralen Gedenkstätte ringen bis heute verschiedene Opfergruppen um ihren Platz im Gedenken. Christen, Juden, Sinti und Roma, Homosexuelle, Sozialisten, Kommunisten und zahlreiche Nationen möchten verständlicherweise das Andenken an ihre Opfer und auch an die Überlebenden dort festgehalten wissen. Diesen unterschiedlichen Opfergruppen als Gedenkstätte gerecht zu werden, stelle ich mir ungemein schwierig vor. Die Barracken im Stammlager Auschwitz I etwa, bieten den Besucherinnen und Besuchern länderspezifische Informationen. In der Baracke Österreichs wurde ich von dem Satz begrüßt: »Österreich – das erste Opfer des Nationalsozialismus«. Dieser bis in die späten 1990er Jahre anhaltende österreichische Opfermythos diente dazu, die eigene Beteiligung am Nationalsozialismus und an der Shoa unter den Teppich zu kehren. Ob die Inschrift mittlerweile geändert wurde, weiß ich allerdings nicht. Sie war, gelinde gesagt, eine Provokation.

Ronald Wendorf:
Gedenkstätten sind demnach keine Zeitmaschinen, sondern Erinnerungskarussells in denen sich die Sicht, das Gefühl und der Zugang beständig ändern. Gedenkstätten sind also immer auch ein Zeichen für die Politik der Gegenwart. Sie garantieren keine Wahrheiten und sollten Impulse zum Hinterfragen liefern. Ist das eine reine Aufgabe für Historiker oder sollte sich nicht auch die breite Masse damit befassen?

Wenzel Seibold:
Gedenkstätten sind für jeden eine sinnvolle Einrichtung. Sie sollten in erster Linie bilden und zum besinnen einladen. Nicht zu unterschätzen ist die Möglichkeit in ruhiger Umgebung zu einer Auseinandersetzung mit der Geschichte und somit mit einem Teil der eigenen Identität zu gelangen. Die Förderung und der Erhalt von Gedenkstätten ist eine wichtige Aufgabe der freiheitlich-demokratischen Politik. Sie setzt substanzielle Zeichen, die oft mehr mit unserer Gegenwart als mit unserer Geschichte zu tun haben. Leider müssen gerade Gedenkstätten, die an Opfer des Nationalsozialismus erinnern, besonders geschützt wer-den. Sie sind Ziel von rechtsextremen Angriffen. Man denke nur an den kürzlich erfolgten Diebstahl der Stolpersteine in Greifswald und auf Rügen. Gedenkstätten setzen mehr politische Zeichen als den Menschen bewusst ist.

 18.12.2012
 

Links:

http://www.auschwitz.org.pl
http://www.denkmalschutz.de
http://www.deutsch-polnische-stiftung.de
http://renovation-monuments.pl

 
 

 

Official Partner
Bayerische Staatsbibliothek
Bayerische Staatsbibliothek

Banner Koch Metschnikow Forum
Koch Metschnikow Forum

Logo Polnische Filmquellen

Polnische Filmquellen

National Film Archive Warsaw


auf Twitter
Kontakt

Tel.:  +49-761-203-3435
Fax: +49-761-203-9190
Mail: kontakt@osteuropakanal.uni-freiburg.de

 

Impressum

___________________

Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
OSTEUROPAKANAL
Rempartstraße 15
Kollegiengebäude IV
79085 Freiburg im Breisgau
Deutschland
___________________
 


Größere Kartenansicht

___________________

 

Benutzerspezifische Werkzeuge